6 großartige Feng-Shui-Tipps für deine Gesundheit

Um ein gesundes Feng-Shui-Zuhause zu schaffen, gibt es drei miteinander verbundene Bereiche, die du in Ordnung bringen musst.

Welche drei Bereiche sind das?

Die Küche, das Badezimmer und das Schlafzimmer!

Dies ist die Feng-Shui-Dreifaltigkeit der Gesundheit. Jeder dieser Bereiche spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Menschen, die in deinem Zuhause leben.

Mit den folgenden 6 Tipps kannst du diese Bereiche in Ordnung bringen, um körperlich und geistig ein viel gesünderes Leben zu führen.

Eins: Bewahre keine Medikamente in der Küche auf.

Medikamente symbolisieren Krankheit oder andere Beschwerden, die behandelt werden müssen. Es ist nicht förderlich, diese ständig vor Augen zu haben – bringe deine Medikamente deshalb am besten aus der Küche heraus.

Zwei: Halte deine Küchenschränke ordentlich organisiert, damit du alles leicht und schnell findest.

Die gesündesten Lebensmittel – also jene, zu denen du deine Familie ermutigen möchtest – sollten ganz vorne und gut erreichbar stehen.

Wirf außerdem abgelaufene Lebensmittel konsequent weg.

Trenne dich von all den kleinen Küchengeräten, die du ohnehin nicht mehr benutzt.

Alles, was ungenutzt, verdorben oder abgelaufen ist, kann stagnierende Energie anziehen und festhalten. Abgelaufene Lebensmittel können zudem eine echte Gefahr für deine Gesundheit darstellen – und das ist genau das Gegenteil von dem, was du dir für eine gesunde Küche wünschst!

Drei: Unordnung!

Wirf alte Shampooflaschen, verbrauchte Zahnpasta, abgelaufene Medikamente und alles andere weg, was in den dunklen Ecken deiner Badezimmerschränke oder darunter verstaubt und vergessen vor sich hin schlummert.

Trenne dich von allem, was du nicht regelmäßig verwendest, und schaffe so Raum für frische, neue Energie, die frei durch dein Zuhause fließen kann!

Vier: Halte den Toilettendeckel geschlossen und die Badezimmertür zu.

Toiletten gelten im Feng Shui als die größten Energieabflüsse im Haus. Sie stehen sinnbildlich für entweichende Energie – indem du den Deckel geschlossen hältst, kannst du verhindern, dass wertvolle Energie dein Zuhause verlässt.

Fünf: Räume unter deinem Bett auf.

Dinge, die unter dem Bett gelagert werden, können den Schlaf erheblich stören. Wer unter Schlaflosigkeit oder Albträumen leidet, dem kann ein aufgeräumter Bereich unter dem Bett spürbar helfen.

Falls es sich nicht vermeiden lässt, dort etwas aufzubewahren, achte zumindest darauf, dass alles ordentlich und übersichtlich verstaut ist.

Sorge außerdem dafür, dass diese Gegenstände regelmäßig herausgenommen und gereinigt werden.

Sechs: Betten sollten ein Kopfteil haben und – wenn möglich – an einer stabilen Wand stehen.

Kopfteile und eine solide Wand im Rücken vermitteln ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität, was sich unmittelbar positiv auf die Schlafqualität auswirkt und zu einem wirklich erholsamen Schlaf führt.

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