5 fatale Fehler, die dein spirituelles Erwachen verhindern

Wenn du dich entscheidest, im spirituellen Bereich einen bewussteren Zustand zu erreichen, gibt es einige Dinge, auf die du der Einfachheit halber verzichten solltest. Spirituelles Erwachen bedeutet für jeden etwas anderes – manche erkennen dabei, dass sie besser auf ihre Intuition vertrauen können, während andere tiefere Ebenen erforschen.

Egal wie dieser Prozess bei dir aussieht – auf dem Weg zur Erleuchtung führt kein Weg daran vorbei, inneren Frieden, Akzeptanz und Verständnis zu finden. Um dorthin zu gelangen, musst du jedoch bereit sein, bestimmte Muster loszulassen. Diese Dinge solltest du hinter dir lassen…

1. Du lebst ständig in der Vergangenheit oder Zukunft

Spiritualität dreht sich immer um das Bewusstsein des gegenwärtigen Moments – um das Hier und Jetzt! Wer zu sehr in der Vergangenheit verhaftet ist, verpasst das, was gerade in seinem Leben geschieht. Wer sich hingegen ständig um die Zukunft oder die Vergangenheit sorgt, wird keinen inneren Frieden finden. Die spirituelle Reise entfaltet sich ausschließlich im gegenwärtigen Moment – lass die anderen beiden Zeitebenen los und öffne dich dem Jetzt.

2. Du gehst zu hart mit dir ins Gericht

Während des spirituellen Erwachens siehst du deine Gedanken viel klarer und kommst dir selbst näher. Begegne den Dingen, die in deinem Kopf herumschwirren, als Beobachter und nicht als Richter. Verurteile dich nicht, denn irgendwann, in irgendeiner Situation, hatte dieser alte Gedanke seinen Platz. Im Geiste der Spiritualität lerne aus deinen Fehlern und gehe über sie hinweg. Du machst auch Fehler, genau wie alle anderen.

3. Du trägst Schuldgefühle wegen deiner Vergangenheit

Wenn du anfängst, tiefer in deine Seele und die spirituelle Welt einzutauchen, wirst du erkennen, wie viel sich im Laufe der Zeit in dir verändert hat. Deine Prioritäten ändern sich, deine Wertvorstellungen werden feiner ausgearbeitet, und du verabschiedest dich von Menschen, die nicht in dein Leben gehören usw. Das, was du heute bist, ist dein „neues” Ich. Trage keine Schuldgefühle für den Menschen, der du einmal warst – denn genau dieser Weg war notwendig, um dich dahin zu bringen, wo du heute stehst. Und was andere darüber denken? Das spielt keine Rolle, denn niemand kann wirklich nachvollziehen, warum du bestimmte Entscheidungen triffst – es ist schließlich dein Leben.

4. Du vergleichst dich mit anderen

Dieser Punkt schließt unmittelbar an den vorherigen an. Lass nicht zu, dass äußere Einflüsse oder dein Ego dich ins Wanken bringen. Jeder Mensch geht seinen ganz eigenen Weg – deshalb ist es so wichtig, dass du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen.

5. Du erlaubst dir nicht, deine Gefühle zuzulassen

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man auf dem spirituellen Weg eiserne Disziplin braucht und Gefühle um jeden Preis unter Kontrolle halten muss. Das Gegenteil ist wahr: Deine Gefühle verdienen Aufmerksamkeit. Was auch immer du fühlst – erkenne es an, werde dir darüber bewusst und stelle dich ihm. Unterdrücke deine Gefühle nicht, denn früher oder später werden sie ohnehin an die Oberfläche drängen.

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